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Mehr Pragmatismus

Hamburg ist ein Universalhafen. Dennoch ist der Containerumschlag dominierend und auch maßgeblich für das wirtschaftliche Ergebnis des Gesamthafens und der meisten seiner Unternehmen.

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IT statt Hafenwirtschaft

Ich denke, dass der Hamburger Hafen als solcher ausgedient hat und haben sollte. Die Verschiffung in andere Häfen ist sehr viel einfacher und mit weniger Umwelteinflüssen verbunden.

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Verkehrs- und Hafenpolitik

Zügige 3D Druck Implementation in Anlehnung an das Rotterdamer Modell

Unser Hafenkonzept 2040 besteht selbstverständlich aus einer Vielfalt von Facetten. Ich möchte hiermit konkret die Ansiedlung neuer 3D Druck Zentren hervorheben. Diese ist aus meiner Sicht alternativlos - und gar nicht so schwer umzusetzen.

Einige Häfen mit kosmopolitischer Bedeutung sind hier sehr viel weiter. Sie konzentrieren sich im ersten Schritt auf die 3D Druck Produktion von zB Schiffsersatzteilen. Diese müssen dann nicht per Luftfracht schleunigst importiert werden, sondern können vor Ort im Hafen per 3 D geordert und produziert werden.

Gleiches gilt für Schiffskranteile oder Schiffsschrauben für den Offshore Bereich.

Bestes Paradebeispiel in der Umsetzung dessen hat der Port of Rotterdam mit dem sogenannten RAMLAB vorzuweisen. RAMLAB steht für Rotterdam Additive Manufacturing Lab. Hier wird genau das erforscht, umgesetzt und angewendet, was ich unter pragmatischer und innovativer Anwendung neuer Wertschöpfung für einen modernen Hafen verstehe.

Dabei soll nichts Bestehendes kopiert werden, kann sich jedoch als richtungsweisende Option sehr wohl benutzen lassen.

Freundliche Grüsse, Detlev Kerber

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