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Umsiedlung aus dem östlichen Hafen weder flächenmäßig noch finanziell realisierbar

Die von der Handelskammer geforderte Umsiedlung aller Hafenbetriebe aus dem östlichen Hafen ist weder flächenmäßig noch finanziell realisierbar. MfG N.Zurke

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Verkehrs- und Hafenpolitik

Kreislaufwirtschaft und Wasserstoff

Aus meiner Sicht müssen Innovation und wirtschaftliche Entwicklung mit Klimaschutz und Naturschutz einhergehen. Dazu müssen die Synergien zwischen den angesiedelten und den neuen Firmen stärker in den Fokus gezogen werden und eine Stelle für die Vernetzung von Wertschöpfungsketten geschaffen werden. Die Kreislaufwirtschaft muss fokussiert werden.
Beispielsweise braucht die lokale Food-Produktion in vertikalen Gewächshäusern Wärme und CO2. Abwärme entsteht in vielen Prozessen, bspw. auch beim Elektrolyseprozess zur Speicherung von erneuerbarer Energie in Form von Wasserstoff. Als weiteres Nebenprodukt entsteht Sauerstoff, welcher in einer Fischfarm eingesetzt werden kann. Das Abwasser der Fischfarm wird durch eine Algenproduktion gereinigt, welche Biomasse für pflanzenbasierte Nahrung oder Biotreibstoff ist (Kurzer Exkurs: Grundsätzlich ist der Produktion von Biomasse für den Teller Vorrang zu geben. Manche Biomasse ist dennoch Abfallprodukt und dann zur energetischen Verwertung geeignet.). Die landgebundene und für die wasserseitige Hafenlogistikflotte nutzt den produzierten Wasserstoff, um mittelfristig CO2-neutral betrieben zu werden.
Daher möchte ich folgende, nicht abschliessenden, Rahmenbedingungen identifizieren:
- Vorhandene Firmen müssen Ihre Energie- und Stoffströme aufzeigen und Synergien ermöglichen
- Neuansiedelungen müssen der Schließung des Stoff-und Energiekreislaufs des Hafens einen Mehrwert bieten
- Das Ansiedeln von Unternehmen, welche nicht zwangsläufig zu einem Mehrwert in der Kreislaufwirtschaft führt, ist durch ein Innovationsbarometer möglich. Diese Firmen beziehen (städtische) Gebäude, welche durch effiziente Energiekonzepte wiederum einen Beitrag zur Kreislaufwirtschaft und Reduktion des Energieverbrauchs beitragen.
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Grüße J. Gorre