Nächster Vorschlag

Flüchtlinge.

Ich bin der Meinung.
Geflüchteten müssen Möglichkeiten eröffnet werden, Berufe zu studieren Jemand verlor seine Papiere im Krieg. Und es ist eine Gelegenheit, eine Karriere zu lernen.
Aber er findet es schwierig.

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Es besteht kein Fachkräftemangeln, eher eine Bereitschaft diese zu bezahlen

Als Fachkraft ist es leider keine Ausnahme wegen " Überqualifizierung" abgewiesen zu werden. Angeboten werden dann die Tätigkeiten, welche schlechter Bezahlt werden. Dies hält allerdings ein Unternehmen nicht auf, die Qualifikationen der Fachkraft einzusetzen. Es ist auch fragwürdig wie Vorraussetzungen für ein und die selbe Tätigkeit, unterschieden werden. Beispiel Umschulung/ Ausbildung. Vorraussetzungen für nicht Migrationsbürger oder hier verwurzelte, haben im gegenzug zu *Neubürgern* viel strengere bishin zu selbstzahlende Vorraussetzungen. Dagegen reicht es einem *Neubürger* eine Teilanerkennung der Behörde Youre Welcome über etweiige Zertifikate ausstellen zu lassen. Zwar existieren keinerlei Peronal-/oder Geburtsurkunden um sich Auszuweisen, sehr wohl müssten demnach aber Zertifikate vorliegen. Zudem hat Hamburg zuviele Studenten, da dieses meist auch verlangt wird. Bachelor reicht bald nicht , da muss auch der Notendurchschnitt deluxe sein. Eine Teilanerennung braucht man da dann bei der Agentur für Arbeit nicht zu erhoffen, während man eine Maßnahme wie Bewerbungsschreiben erträgt.
Ich glaube nicht, das zuwanderung und verzicht auf Qualifikation aufgrund des Zuwanderungsstatus die Lösung ist. Genug Fachkräfte in Deutschland suchen arbeit .