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Anwohnerparken für Gewerbebetriebe eine unzumutbare Belastung

Die Stadt Hamburg bringt mich in eine unzumutbare Lage.
Ich leite seit 20 Jahren die Nikolai-Apotheke, Eppendorfer Baum 3 in Harvestehude.
Gegründet wurde sie 1964 von meinem Vater.

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Bitte etwas mehr Wertschätzung ….

… für die, die mit dem Auto zur Arbeit kommen müssen und dann nicht wissen wohin damit (1). Denn die sind es die den Karren ziehen, den Wohlstand erwirtschaften und Steuern bezahlen.

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Parkraummanagement wichtig, aber...

Es ist unstrittig, dass die Parkraumbewirtschaftung immer seltsamere Züge annimmt. Auf der einen Seite muss es Anwohnerparkzonen geben, da diese sonst keine Parkplätze mehr finden und nach Ihrer Arbeit noch bis zu 30 Minuten auf der Suche nach einem selbigen sind. Umweltschonend ist das dann in den wenigsten Fällen.

Was passiert jedoch mit den Betrieben? Was mit den Fahrzeugen der Angestellten, den Firmenfahrzeugen?

Wir lehnen derzeit alle Aufträge in den meisten Zonen der Innenstadt ab und führen diese nur Remote aus oder eben gar nicht. Unser Interesse noch in die Innenstadt zu fahren ist sehr unterschwellig anzunehmen und vielen anderen Betrieben geht es ebenso. Diese ärgern sich über die Situation aber sind gegen die Stadt "machtlos".

Es muss ausreichend Platz für Fahrradfahrer geben, Fußgänger aber eben auch für KfZ. Schaut man sich die Situation in der Innenstadt (Jungfernstieg, Ballindamm) an, so stellt man fest, dass immer mehr Geschäfte schließen. Augenscheinlich "flutscht" es nur am Neuen Wall noch recht gut aber wo führt diese Entwicklung hin? Statt nur große Bürohäuser zu bauen (Großer Burstah), sollte man verpflichten, dass mindestens ebenso, abhängig der Größe der Gebäude ausreichend Parkplätze mit gebaut werden (Tiefgarage), zzgl, eines Anteils an Plätzen für Drittnutzer. In Zeiten von Homeoffice fragt man sich eh, wer all diese neuen Räumlichkeiten nutzen soll?

Wir kennen aktuell einen Betrieb aus erster Hand, der seine wirtschaftliche Tätigkeit in Eidelstedt/Kieler Straße eingestellt hat und an einem anderen Standort weiter macht. Der Nachteil liegt klar bei den Anwohnern! Weniger Betriebe im Quartier bedeutet zwangsweise auch höhere Preise (Fahrtpauschalen) oder eben auch, dass kein Handwerker zu finden ist.

Wir jedenfalls sind nicht bereit den Irrsinn mitzumachen, können uns das, wie viele andere Betriebe aber auch aussuchen!

Wir denken aber auch an die Betriebe, die einfach nicht mal schnell den Standort wechseln können.

Es ist aus unserer Sicht ein Totalversagen der Verkehrsplanung erkennbar.

Beste Grüße statt aus Wandsbek nun aus Poppenbüttel (fast ohne Parkraumprobleme).