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Bewohnerparken - kritisch für Kliniken

Der Fachkräftemangel in Kliniken ist bereits kritisch.

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Immobil

Es werden ganz Gruppen vergessen: ich bin 60% schwerbehindert, aber nicht "genug" um eine Parkberechtigung zu bekommen, da ich noch 10 Meter laufen kann. Viele Besorgungen kann ich gar nicht mehr machen, weil ganze Bereiche bes.

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Bewohnerparken

Guten Tag, das Bewohnerparken mag im Ansatz eine gute Idee sein. Nur leider garantiert mir Bewohnerparken auch keinen Parkplatz in meinem Quartier. Aus diesem Grund habe ich schon eine teure Garage gemietet wie viele andere Nachbarn. Da ich ausserhalb von Hamburg arbeite, bin ich auf den PKW angewiesen.
Der öffentliche Nahverkehr ist hier keine Alternative, da die Fahrt statt 30 min ca. 90 min dauern würde, wovon die letzten 4 km zu Fuss zurückgelegt werden müssten (im Regen oder bei Dunkelheit auch gute Idee). Ohne vernünftige Verkehrsanbindung in den Speckgürtel bleibt also nur das eigene Auto. Warum sollte man bestraft werden, um zur Arbeit zu gelangen ? Desweiteren werden Freunde und Verwandte, die spontan Besuche planen vom Anwohnerparken abgeschreckt . Die Kosten sind einfach zu hoch bei € 3/Std. Was mich im übrigen auch davon abhalten wird, spontan nach der Arbeit an Alster und Elbe zu fahren als Naherholungsgebiet. Darunter werden sicher auch Einzelhandel und Gastrononie dort leiden. Zuletzt seien Handwerksbetriebe erwähnt, die keine Anwohnerparkscheine erwerben können bzw. für Arbeiten in solchen Vierteln teure Parktickets ziehen müssen, die sie selbstverständlich an ihre Kunden weitergeben werden. M.E. macht Anwohnerparken nur Sinn, wenn man als Anwohner auch einen Parkplatz finden kann und wenn die Gebühren pro Stunde für Besucher/Handwerker o.ä. nicht mehr als € 1/Std. betragen.